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Kleine Forscher
Kleine Forscher
Damit sich die Kinder optimal entwickeln können haben wir viele Vorraussetzungen geschaffen: Pflege ist nur ein Teil meiner Tätigkeit. Gesundheit, Sauberkeit, ausreichend Schlaf und leckeres Essen sind selbstverständlich. Weitere günstige Bedingungen bieten:
die Tagesfamilie
die kindgerechten Räumlichkeiten
die vertrauten Gegebenheiten
und die sicheren Bindungen.

In der Summe bieten wir gute Bedingungen für die Entwicklung der intellektuellen und motorischen Fähigkeiten und freien Entfaltung der kleinen Persönlichkeiten.
Meine Rolle besteht nicht darin, stets den Kindern etwas vorzugeben, sie ständig zu bespielen. Das ist auch nicht notwendig. Seit der Geburt sind die Kinder kleine Forscher. Sie nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr. So sind sie durchaus in der Lage sich selbst zu bilden. Die angeborene Neugier ist ihr Antrieb. Befreit von den „Lasten“ des Alltages untersuchen sie alles.

Haben sie etwas entdeckt, so wird probiert, was sie damit anfangen können. Eigenschaften werden erfasst und verglichen, Regelmäßigkeiten werden entdeckt und geordnet. So erwerben die Kinder körperliche Fähigkeiten, speichern ästhetische, naturwissenschaftliche und mathematische Zusammenhänge im Gehirn ab. Sie sind in der Lage, diese Zusammenhänge in den verschiedensten Situationen anzuwenden.
In unserer Familie erwerben sie soziale und kommunikative Kompetenzen.

Sie lernen auch voneinander: Die „Kleinen“ ahmen die „Großen“ nach, die „Großen“ üben zu helfen.
So erwerben die Kinder körperliche Fähigkeiten, speichern ästhetische, naturwissenschaftliche und mathematische Zusammenhänge im Gehirn ab. Sie sind in der Lage, diese Zusammenhänge in den verschiedensten Situationen anzuwenden. 
  • So erwerben die Kinder körperliche (somatische) Fähigkeiten und stärken Ihr Wohlbefinden.
  • Sie beteiligen sich an unserem Familienleben und erwerben soziale Kompetenzen. Ich bin das Vorbild, an dem sie sich orientieren.  
  • Ich begleite unsere Lieblinge in Ihrer Entwicklung, trete mit Ihnen in den Dialog und fördere Ihr individuelles Talent. Die „Kleinen“ ahmen die „Großen“ nach, die „Großen“ üben zu helfen.
  • Sie nehmen ihre Umwelt mit allen Sinnen wahr und geben ihnen einen gestalterischen Ausdruck. Die sichtbaren Ergebnisse bewahren wir in Ihren Portfolios und Schatzkisten auf.
  • Unser kleinen Forscher erkunden die Natur und entdecken ihre Zusammenhänge. Haben sie etwas entdeckt, so wird probiert, was sie damit anfangen können.
  • Eigenschaften werden ermittelt, es wird verglichen, Regelmäßigkeiten werden entdeckt, Mengen erfasst Alles wird irgenwie geordnet -Mathematik pur-. 
Ganze Versuchsreihen entstehen so. Im Gehirn hinterlassen sie „tiefe Spuren“, die ihnen im späteren Leben Orientierung geben. 
Ich bin der „Ermöglicher“. Beim Beobachten der Kinder finde ich heraus, was sie aktuell interessiert. 
Entsprechend gestalte ich die Rahmenbedingungen und fache die Neugier an.
So grenzt es an ein Wunder, wie unsere Lieblinge Gestalter Ihrer selbst sind. Wir sollten es unseren Lieblingen ermöglichen, diese Fähigkeit ein leben lang weiterzuentwickeln.

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